Minerva Preis Verleihung 2000

Der Minerva Preis 2000 des Fördervereins Kulturhaus Jülich e.V. hat in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Jülich am Freitag, dem 8. Dezember 2000, in der Schlosskapelle der Jülicher Zitadelle an den polnischen Physiker Professor Dr. Lucjan Jarczyk verliehen. Professor Jarczyk und die Jagellonische Universität in Krakau arbeiten seit vielen Jahren mit den Jülicher Wissenschaftlern in der Kernphysik zusammen.

Professor Jarczyk erhielt den Minerva Preis Jülich für seine hervorragenden Verdienste um den Austausch von Kultur und Wissenschaft zwischen Jülich und Krakau und für seine bleibenden Beiträge zum wissenschaftlichen und persönlichen Dialog zwischen Deutschen und Polen.

Die Laudatio auf den Preisträger hielt Ministerpräsident Dr. Ing. e.h. Wolfgang Clement. In seiner Rede ging der Ministerpräsident auf die besonderen Beziehungen zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und der Republik Polen in Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft ein.

Begrüßung
Professor Dr. Joachim Treusch
Vorsitzender des Fördervereins Kulturhaus Jülich e.V., Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Jülich
Grußwort
Heinrich Stommel
Bürgermeister der Stadt Jülich
Grußwort
Dr. Krzysztof Miszczak
Gesandter der Republik Polen
Festansprache
Dr. Ing. e.h. Wolfgang Clement
Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen
Dankeswort
Professor Dr. Lucjan Jarczyk
Minerva Preisträger
Professor an der Jagellonischen Universitšt zu Krakau

Minerva Award Bestowal 2000

The Minerva Award 2000 of the Förderverein Kulturzentrum Jülich e.V. (promotion society of the culture house in Jülich) has been bestowed in co-operation with the research center Jülich on Friday, 8 December 2000, in the palace oratory of the citadel of Jülich on the Polish physicist Professor Dr. Lucjan Jarczyk. Professor Jarczyk and the Jagellonian university of Krakau co-operate with the scientists from Jülich for many years in the field of nuclear physics.

Professor Jarczyk has received the Minerva Award Jülich for his outstanding merits concerning the exchange of culture and science between Jülich and Cracow and for his lasting contributions to the scientific and personal dialog between german and polish people.

The laudation on the laureate was delivered by Prime Minister Dr. Ing. e.h. Wolfgang Clement. In his speech the Prime Minister addressed the special relations between the country North Rhine-Westphalia and the Republic of Poland in politics, economics, culture and science.